Credere, amare e resistere
In der Nacht den Traum gesponnen, manche Erinnerung ist verronnen, im Lauf der Zeit Gefühle schwinden, Gedankenschnipsel von damals künden.
Vergiß Deinen kaputten Geist, die geschundenen Seele, das Körperweh. Schüttel es ab wie die Haut den Schnee, spür der Ewigkeit Entfalten, lass die Sinne sie verwalten. Wer Dich aus diesem schönen Traume weckt, es ist Dein Hund, Dein Ohr er leckt.