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Freitag, 10. April 2026

Wobei

Ich lief vor vielen Häschern weg. Sie jagden Menschen. Egal ob sie töteten oder sie festnahmen zu mir nicht bekannten Zweck.
Ich schaffte es, dachte ich. Da gab mir jemand etwas in meinem rechten Hand. Was ich sah, das war ein bisschen Erde mit Gras bedeckt. Sobald ich das fühlte, kam ich schnell voran. Eine junge Frau, die ich kannte, lächelte mir zu. Ich hatte den Ausweg gefunden.
Ein junges Paar fragte mich, ob ich mit ihnen gehen wollte. Ich wusste nicht warum und fragte die Frau. Sie meinte, dass sei ganz in Ordnung. Ich solle mir keine Gedanken machen.
Machte ich mir auch nicht, hatte leider meine Aktentasche in einer großen Galerie von Geschäften liegen gelassen. 
Das Gebäude verfügte über mehrere Eingänge, nur nicht da wo ich mich befand. Zwangsweise musste ich die städtische Umgebung wahrnehmen. War es wieder einmal Berlin, was ich sah? Es saßen junge Leute auf der Straße, das gefiel mir.
Fast vergaß ich mein Ziel. 
Doch mein Weg sollte doch nach Hause führen. 
In der S-Bahn, auf dem Weg zum Fernbahnhof, später glaubte ich in der Pariser Metro zu sein, aber da waren sehr viele Deutsche im mich herum.
Ich dachte mich in einem Traum zu befinden, aber dann ist das Nichts alles.