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Samstag, 14. März 2026

Unbekannt

Mit meinem Vater stritt ich mich. Er hatte mir einige Vorwürfe gemacht und ich ging aggressiv auf ihn zu. Damit er mir zu hört, gab ich ihm mit der flachen Hand einen Klaps auf seinen Oberschenkel, der in einer blauen Hose steckte. 
Unsere persönliche Nähe beruhigte uns und Vater begann mir etwas erzählen.
Er sagte, es gäbe da noch einen dritten Sohn außer mir und meinen Bruder.
Das wäre unser Halbbruder. Denn unsere Mutter hatte nur mich und meinen Bruder.
Sie erzählte mir zu Lebzeiten, dass Vater öfter Besuch einer komischen Frau gehabt hatte (nach ihrer Ansicht). Das muss kurz bevor sie meinen Vater besuchte, gewesen sein.
Vater sprach über einen weiteren Sohn während seines Lebens nicht mit uns.

Mein Traumerlebnis erscheint mir insgesamt sehr wenig real. 


Freitag, 16. August 2024

Traumzeit

Heute sollte ich zum Arzt gebracht werden. Meine Eltern fuhren zu einen Ort namens Hirzenhain, dort zu einer Arztpraxis. Sie ließen mich in der Ortsmitte aussteigen und da wollten sie mich auch wieder abholen.
Ich kannte diese Praxis allerdings nicht und suchte die Adresse, ohne überhaupt irgendeine Arztpraxis zu finden. Die Möglichkeit, meine Eltern zu kontaktieren, gab es nicht, denn handelsübliche Handys existierte zur Lebenszeit meiner Eltern nicht oder waren kaum verbreitet.
Schließlich erinnerte ich mich an einen ehemaligen Bekannten und seine Adresse.
Die suchte ich auf. Er war zum Glück zuhause und ließ mich herein kommen.
Seine schöne Altbauwohnung wirkte fast wie eine Stadtwohnung auf mich.
Mein Bekannter verwandelte sich in einen ehemaligen Mitschüler. Unsere Unterhaltung dauerte ziemlich lange, bis es schellte und jemand mit meiner Mutter das Treppenhaus hoch kam. Da sie selbst dies allein nicht schaffte, war ziemlich viel Unterstützung erforderlich. Irgend jemand musste ihr gesagt haben, wohin ich verschwunden war. Mein Vater war nicht dabei. Sie sagte mir nicht, wo er abgeblieben war. Aber sie freute sich wie immer, wenn sie bei mir war. Auch wenn es ihr nicht gut ging und ich keine Blumen dabei hatte. Vater war wahrscheinlich fern geblieben, weil ich nicht auf ihn am Treffpunkt gewartet hatte.
Wir müssten wohl allein nach Hause fahren, ohne ihn und meine ärztliche Behandlung. Welche Route wir nehmen sollten, das war mir noch nicht klar.